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Entlassung wegen Insolvenz

Wenn Arbeitnehmer wegen einer Insolvenz des Arbeitgebers gekündigt werden, zerbricht nicht nur für den Arbeitnehmer eine Welt, sondern auch für den Arbeitgeber. Allerdings sind Insolvenzen oftmals die Folge unternehmerischer Fehlentscheidungen oder Nichtentscheidungen des Arbeitgebers, auf die der Arbeitnehmer keinen Einfluss hatte. Der Arbeitnehmer ist durch das Insolvenzgeld für kurze Zeit abgesichert, während die Geschicke des Arbeitgebers durch einen Insolvenzverwalter übernommen werden.

Rettung durch den Insolvenzverwalter

Ob das Unternehmen und damit der Arbeitsplatz des Arbeitnehmers gerettet werden kann, entscheidet sich oftmals erst nach dem Zeitpunkt, zu dem gekündigt wird. Dann ist es für die Einreichung einer Kündigungsschutzklage so gut wie immer zu spät. Deshalb sollten Arbeitnehmer, die insolvenzbedingt entlassen werden unbedingt einen Rechtsanwalt aufsuchen, um mit ihm die Einreichung einer Kündigungsschutzklage zu beraten. Wenn ein Unternehmen jahrelang am Markt war, besteht auch nach einer Insolvenz oft die Chance für ein Weitermachen und den Erhalt von Arbeitsplätzen, wenn auch nicht alles so bleibt wie vorher. Und so entmutigend eine Insolvenz auch auf den ersten Blick erscheinen mag: Wer nicht kämpft, hat schon verloren

Rettung individueller Arbeitsplätze

Die SI Rechts­anwalts­gesellschaft mbH empfiehlt Arbeitnehmern auch bei einer insolvenzbedingten Kündigung unbedingt die Wirksamkeit der Kündigung, die Sozialauswahl und ein etwaiges Abfindungsangebot anwaltlich überprüfen zu lassen. Mitunter kann die Einreichung einer Kündigungsschutzklage schon deshalb ratsam sein, weil man dadurch Zeit gewinnen kann, während das Unternehmen des Arbeitgebers neu geordnet wird.

Auch bei insolvenzbedingten Kündigungen gilt: wer die 3-wöchige Klagefrist tatenlos verstreichen lässt, ist meistens schlechter gestellt, als derjenige, der sich rechtzeitig um Klärung bemüht. Gerade in Insolvenzfällen lohnt es sich, möglichst frühzeitig rechtsanwaltliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

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